Poken. (Digitale Visitenkarten?)

Poken scheinen ja der neueste Trend unter Technik-Freaks zu sein.
Habe ich gestern erst gelernt.
Wer von Euch kennt die Dinger schon und/oder benutzt sie sogar?

17 Kommentare zu „Poken. (Digitale Visitenkarten?)“

  • Ivy AUSTRIA:

    ich kannte es nicht, finde es aber genial!! ich muss mal noch genauer alles lesen, aber der erste eindruck: sehr sehr cool. aber haben bestimmt erst ganz wenig leute.

  • Hmm diese Dinger kenne ich noch gar nicht. Noch nie davon gehört (außer bei Twitter vielleicht) geschweige denn gesehen… Werd mir die Seite gleich mal genauer angucken.

    Grüße
    Julia

  • Ich habe es auch erst gestern gelernt und will jetzt auch sowas haben! :-* :)))

  • Kann es jemand irgendwie gut verständlich erklären? Ich versteh die Sache absolut nicht…

  • Ich versteh’ es so, dass man wieder was gefunden hat, uns Informationen über uns selbst zu entlocken, immer weiter Richtung gläserner Mensch. Ich bin Neuem nicht abgeneigt (ich twittere z.B.), aber man muss nicht jeden Hype mitmachen.

  • Hmm. Scheint ja ein Schweizer Ding zu sein. Hätte ich man vor drei Tagen wissen sollen (bin just zurück von da)…

  • Soweit ich es verstanden habe, ist es eine “Visitenkarte” in digital, … also Name, Adresse, Telefon… und wenn man will kann man URLs, E-Mail Adressen und Social Networks-Links dazufügen.

  • Vertstehe es auch wie Chikatze,man speichert auf den witzigen Stück Plastik Daten und hat sie dann immer bei sich.

  • Hehe, ich bin euch da allen weit voraus, da ich gerade einen Kurs für Start-Up Unternehmen besuche und die hatten die Poken Gruppe da auch ^^
    Natürlich besitze ich als Technik-Freak so eins, hätte es mir aber wahrscheinlich nicht einfach so gekauft, wenn der Kursleiter nicht ein paar mitgebracht hätte. Ausser von denjenigen im Kurs kenne ich noch niemanden mit einem Poken, in Holland, wo sie gestartet sind, soll das aber schon absolut Trend sein, muss mal den Artikel darüber studieren. Wer sich dafür interessiert, dem kann ich den Artikel auch einscannen und per Mail schicken, einfach auf meinem Blog melden.
    Beurteilung meinerseits: eine tolle Sache, wenn sie sich denn durchsetzt, sollten Poken so selten gesehen bleiben, dann bringts nicht sehr viel. Einen tollen Verwendungszweck sehe ich zB auf Partys, wenn man nicht gerade Visitenkarten, Stift o.ä. dabei hat und es zudem noch sehr laut ist. Funktionieren tut es wirklich sehr zuverlässig und super einfach! (Eigentlich sollte ich selbst einen Blogbeitrag darüber schreiben, mein Kommentar ist schon länger als dein Beitrag ^^)

  • @April Showers: Quatsch. Du kannst doch selbst entscheiden, wem du welche Daten gibst…
    @no0815: hehe, in der schweiz scheint das auch schon weiter verbreitet zu sein als in deutschland. ;) interessant!
    ja, der artikel würde mich sehr interessieren. :)
    kann man denn mit so einem poken jedesmal bestimmen, welche daten man weitergibt? oder sind das immer alle? (vielleicht will ich ja nicht, daß jeder mein blog kennt…)… und was kostet so ein ding? ich würde das gerne weiter verbreiten, denn das klingt cool und praktisch ;)

  • Martin GERMANY:

    Ich finde das sehr cool, aber das ist mal wieder so eine Sache mit der Verbreitung: wenn ich ein Poken hätte und ich mein Gegenüber bitten würde, uns zu synchronisieren und das Gegenüber hat aber kein Poken (“hä?? was’n das?”), dann schauen wir in die Röhre.

    Wenn das jeder hätte, wär’s toll. Denn die Idee ist prima!

    @chikatze: das sagt einer, dem selbst Twittern zu modern ist *lach*

  • julian GERMANY:

    Also das funktionier so…

    du kannst auf der Webseite verschiedene Identitäten anlegen, die Du auf verschiedenen Pokens speichern kannst.

    Damit kannst Du entsprechend Deine Daten verteilen – oder auch nicht.

    Du kannst sogar deinen Lebenslauf da hinterlegen, den könntest Du dann bei Interesse einem potentiellen Chef geben :)

    Kosten ca. 13-15€

  • @Martin: Naja, dann mußt Du es in so einem Fall eben doch per Hand aufschreiben! ;) Aber ich hab auch so nicht immer meine Visitenkarten dabei…
    @Julian: Ah, danke für die Info! :) Hast Du so ein Ding schon?

  • Melli GERMANY:

    Hört sich wirklich interessant an! Muss ich nachher gleich mal genauer anschauen.

  • Ok, hört sich recht interessant an. Nun müssen sich die Poken nur noch durchsetzen, sonst bringt es nichts, wenn kaum einer so ein Ding hat…

  • jens GERMANY:

    Poken werden sich auf der Straße auf Jahre erstmal nicht durchsetzen.
    Aber.
    Auf Kongressen oder einer Messe sind Poken bestimmt bald ein absolutes Muss.
    Die Infos werden auch nicht direkt übertragen sondern erst Online.
    Untereinander tauschen die Poken nur ihre Seriennummer aus.
    Somit kann man schon Kontakte sammeln obwohl man noch gar nicht Angemeldet ist.
    Man kann für verschiedene Leute auch unterschiedliche Information freischalten.
    Offiziell gibt es die Poken in D noch gar nicht, die meisten Twitterer sind zur re:publica an einen solchen gelangt.
    Dort wurden die Poken auch begeistert aufgenommen.

    PS. ich habe nichts mit der Firma zu tun, ich habe nur einen auf der re:publica gekauft.

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