Archiv für August 2009
Rezept: 3-Käse-Tarte.
Weil ich in den Kommentaren danach gefragt wurde, hier das Rezept für die leckere herzhafte 3-Käse-Tarte, die ich jedes Jahr für den Liebsten zum Geburtstag backe:
Drei-Käse-Tarte:
Zutaten für 4 Personen (bei uns für 2 *gg*):
2 Eier
125g Créme fraîche
Muskatnuß (frisch gerieben)
Pfeffer
75g Roquefort (ich nehme meist Gorgonzola, schmeckt auch und ist leichter zu bekommen)
100g Ziegenkäse (halb feste Sorte)
100g Emmentaler
1 runder Blätterteigboden (aus dem Kühlregal- meist gibt es nur die eckigen, kann man sich auch zuschneiden…)
frischer oder getrockneter Oregano zum bestreuen
Zubereitung:
1. Backofen auf 220 Grad vorheizen. Eier und Creme fraiche in einer Schale sehr gut verquirlen, mit etwas frisch geriebener Muskatnuß und Pfeffer würzen.
2. Roquefort und Ziegenkäse würfel, Emmentaler grob reiben und alle drei Käsesorten zur Eimasse geben und gut vermischen.
(Mit den Mengenangaben nehme ich es nicht so genau, etwas mehr oder weniger schmeckt auch, ganz sicher!
)
3. Blätterteig auf Backpapier auf einem Blech entrollen (ich öle eine Quiche-Form und lege sie mit Blätterteig aus…), rundherum einen 2-3 cm hochen Rand aus Teig formen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen, damit er beim Backen keine Blasen wirft.
Die Käsecreme gleichmäßig darauf verteilen.
4. Die Tarte auf der mittleren Schiene des Backofens in 25-30 Minuten goldbraun backen, Tarte mit Oregano bestreuen und abkühlen lassen.
Zum Servieren in schmale Stücke schneiden.
(Ich finde, daß die Tarte am nächsten Tag am besten schmeckt!)
Viel Spaß!
Shop auf DaWanda.
Juchu! Mein kleiner Shop auf DaWanda hat heute aufgemacht.
Kleiner Spaß für meine iPhone-Hüllen. Mal gucken, ob sie jemand haben will.
Es folgen noch so einige… das ist nur der Anfang.
Geburtstag feiern.
Gestern war es wieder so weit. Der Liebste (Herr Blendentanz) hatte Geburtstag.
Da er gerade im Streß steckt wegen eines Server-Umzugs, bin ich erst zum Frühstück hingefahren und hab ihm den Frühstückstisch schön gemacht. Oder nennen wir ihn “Geschenk-Tisch”?
Es gab seine Geburtstagstorte, jetzt schon zum dritten Mal (eine herzhafte Käse-Tarte!)… denn er liebt die (und er hasst süße Torten…). Die 2.Hälfte wird gleich zum Brunch verspeist. Juchu.
Im Hintergrund seht ihr die Geschenke, noch verpackt.
In der langen Röhre ganz hinten steckte das hier:
Er nahm den Gutschein für einen Fallschirm-Tandemsprung, an dem sich seine besten Freunde beteiligt haben, mit gemischten Gefühlen im Empfang. War echt klasse, anzusehen. Von Freude bis zum blanken Entsetzen und Angst, die Klappe zu weit aufgerissen zu haben.
Aber ich wußte ja, daß es ein sehnlicher Wunsch war, schließlich hat er monatelang immer wieder darüber gesprochen und gemeldet, wie gerne er das mal machen würde.
Vor der roten Röhre steht noch eine gelbliche Packung.
Das war das, was ich die letzten 2 Tage “entwickelt” hatte:
Selbstgenähte iPhone-Hüllen.
Da ich jetzt 15 Stück davon genäht habe (und es werden sicher noch mehr!!), habe ich vor, die in Zukunft mal in einen DaWanda Shop zu stellen. Mal gucken, was dann passiert.
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Diese 4 hier hat jedenfalls der liebe Herr Nachbar für den Liebsten ausgewählt. Er meinte, die seien im “Jungfrau”-Look und passend zum Liebsten. Na dann…
Am Nachmittag haben wir dann einen Ausflug gemacht. Auf Wunsch von Herrn Blendentanz ging es in das Schmetterlingshaus im Maximilianpark Hamm!
War schon lange ein großer Wunsch.
Und wir haben viele schöne Fotos gemacht (mit mindestens 90% Ausschuß- Schmetterlinge sind wirklich schwierig zu fotografieren…).
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Drüben auf dem Fotoblog kann man die Ergebnisse nach und nach ansehen (haben beide erst ein Bild hochgeladen).
Hier meins und dort das von Herrn Blendentanz.
Den Abend ließen wir schön im Wiesental ausklingen, unserem Lieblings-Biergarten in Bochum.
Familie “abueberlegt” meldete sich per SMS und schaute noch vorbei.
Ein sehr schöner Abend.
Vorbereitungen. . .
Morgen hat der Liebste Geburtstag.
Gehe heute voll in den Vorbereitungen für eine, nein zwei, oder drei (?) Überraschungen auf.
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Mir macht sowas total Spaß, auch wenn die Zeit knapp ist und ich weder weiß, ob alles funktioniert, noch ob er sich freuen wird (obwohl ich da fast sicher bin…).
Spannend, auch für mich.
Und spätestens Sonntag bekommt Ihr die Auflösung, was es geheimnisvolles zu verbergen gab!
Kindermund.
Wenn ich schon vor lauter Arbeit weder zum Bloggen noch zum Bilder-Einstellen komme, kann ich mich ja zumindest an den Kommentaren meiner kleinen, süßen Schülerchen teilhaben lassen.
Am Dienstag, Grundschule.
Ich spiele auf Wunsch von Nele (8 Jahre, ganz süße, hat 7 Geschwister) das Lied “Der Mond ist aufgegangen” in ihrer Orchester-Fassung (jaha! Die haben ein Orchester aus allen Grundschulen der Stadt, ganz prima!).
Nele ist sichtlich angetan. Larissa, auch 8, die daneben steht und ebenso andächtig gelauscht hat wie Nele: “Nochmal, nochmal!”
Ich spiele das schöne Lied also nochmal, wundere mich schon, daß Kinder in dem Alter das schön finden.
Dann Larissa: “Hast Du eigentlich Kinder?”
Chikatze: “Nein, leider noch nicht.”
Larissa: “Och, wie schade. Du könntest das so schön spielen, wenn die schlafen sollen.”
Heute, in der gleichen Musikschule.
Mit Eva, 10, spreche ich über die Haltung beim Flötespielen.
Meine Vorgängerin, eigentlich eine Kommilitonin aus meiner Flötenklasse von der Hochschule (wir haben kaum Differenzen beim Unterrichten, sehr praktisch bei der Schüler-Übernahme) hat den Kids anscheinend beigebracht, mit beiden Füßen frontal zu den Noten zu stehen. Das ist aber beim Querflöte-Spielen sehr ungesund. Denn so muß man den Rücken verdrehen, durch die “quere” Haltung.
Ich erzähle Eva also, daß sie später Rückenschmerzen bekommt, wenn sie weiter so Flöte spielt.
Sie sieht mich mit großen Augen an und sagt dann leise: “Das ist schon zu spät.”
Klingt traurig.
“Wieso?” frage ich, “hast du denn schon Rückenschmerzen?”
“Ja, ” sagt sie. “Mein Toni wiegt 11 kg. Mein Mathe-Buch letztes Jahr meinte, daß ein Kind in meinem Alter höchstens 2,5 kg durch die Gegend schleppen darf!”
Wirklich schlimm. Aber was sie dann äußerte, hat mich wirklich beeindruckt. Ihre Gedanken:
“Weißt Du, das wäre viel einfacher, wenn jedes Kind seine Daten in der Schule einfach in einem Computer hätte und dann von zuhause aus und aus der Schule auf dieselben Daten zugreifen könnte. Dann müssten wir nicht mehr so viele Sachen durch die Gegend schleppen!!!”
Ich war echt baff.
Das Kind denkt fortschrittlich. Und gar nicht so dumm, der Gedanke!!! ![]()
Klasse.
Okay, das waren jetzt keine Brüller, aber das sind so die Kleinigkeiten, die mich jeden Tag lächeln lassen.
Und die Momente, die ich liebe, sind das. Die Momente, für die ich meine Beruf mag.
Abgesehen von den wenigen Schülern, mit denen man wirklich Musik machen kann…
Fotobuch-Test “Impress” von ExtraFilm.
Zuletzt durfte ich das Fotobuch “Impress” von ExtraFilm ausprobieren.
Es traf mich fast wie der Schlag, daß ich ausgerechnet das riesigste der zu testenden Bücher bekam.
*freu*
Ein monstergroßes DIN A3 – Buch. Auf Wunsch mit Sichtfenster vorne.
Tja. Was für Fotos packt man in so ein schickes Fotobuch hinein?
Das fragte ich mich dann tagelang. Ich hatte mit einem handlichen kleinen Buch für z.B. ein paar meiner Makros gerechnet. Und jetzt so ein Teil, das man wohl eher für die Bilder von einer Weltreise oder ein Ereignis wie eine Hochzeit verwendet.
Feierlich sieht es aus.
Hochzeit- das war das Stichwort.
Meine liebe Freundin A. hat ja vor kurzem geheiratet. Ich hab sofort daran gedacht, daß ich den beiden sowieso ein Fotobuch versprochen hatte, da der Liebste und ich bei der Feier zu Gast waren und viele schöne Fotos gemacht haben.
Beschlossen. Sie bekommen den Oschi von Fotobuch von mir.
Dann ging das Theater los.
Die Software von ExtraFilm und ich- wir werden wohl nie Freunde. Sie ist gemünzt auf Benutzer, die gerne ihre Bilder in einen Eimer werfen, durchschütteln lassen und dann in ein hübsches, vorgefertigtes Layout einwerfen lassen.
Die Betonung liegt auf “lassen”.
Ich bin ja da eher der Typ “Ich möchte keine Vorlage + nicht zu viele Bilder auf eine Seite- bei kleineren Büchern sogar am liebsten nur ein Bild pro Seite…”.
Das ging hier aber irgendwie nicht.
Ich habe stundenlang probiert, einfach schwarze Seiten als Hintergrund zu erstellen, auf die ich die Bilder legen konnte. Dann fing die Software an, mir die letzte Seite des Buches (eine weiße), mitten ins Buch zu packen. Die ließ sich auch nicht mehr löschen. Das hab ich dreimal versucht, ging nicht anders. Sogar der Liebste hat per TeamViewer (Fernwartungstool) probiert… keine Chance.
Erst als ich eines der vorgefertigten Designs benutze, kam ich zum Ziel, in dem ich dann alles vorgefertigte wieder rauslöschte.
Das einzige, was ich nicht wegbekam, waren kleine Symbole (anstoßende Gläser). Ich konnte diese zwar löschen, aber beim erneuten durchsehen der Vorschau waren sie plötzlich wieder da. Nach dem 10. Versuch gab ich auf und schickte die Bestellung so los.
Nervenaufreibend, muß ich sagen.
Also:
Das zur Software. Die ist wirklich verbesserungswürdig.
Ich bestelle eine Funktion, die es ermöglicht, ohne viel Aufwand einfach ein Buch mit schwarzen (weißen, gelben…) Seiten zu haben, auf die man einzelne Bilder (händisch!) legen kann!
DANKE!
Und jetzt zum Ergbebnis:
Das Buch wurde mir in einer sehr schönen Verpackung geliefert. Ein toller Papprahmen als Karton, so daß dem schicken Buch auf der Reise wirklich nichts passieren konnte.
Das Buch selbst ist dann nochmal in Folie verpackt, so daß es auch vor Feuchtigkeit und Kratzern geschützt ist.
Schon beeindruckend, so ein riesiges Buch in den Händen zu halten.
Bein Aufschlagen wußte ich aber: Die schwarzen Seiten waren mein Fehler. Ich finde immer, daß Fotos vor schwarz (oder dunkel-grau) besonders schön wirken. Aber für die Hochzeitsbilder wirkt das leider etwas finster.
Ich hab in dem Buch ein paar Seiten einfach schwarz gelassen, damit das Hochzeitspaar auch noch Bilder mit einkleben kann, die andere Leute gemacht haben (zum Beispiel bei der Trauung, an der ich leider nicht teilnehmen konnte…).
Leider sind auch alle schwarz-weißen Bilder etwas dunkel geraten im Druck. Das liegt vielleicht daran, daß ich Farbfotos und Schwarz-Weiß-Bilder gemischt habe. Mag sein.
Ansonsten ist die Druckqualität sehr schön, auch wenn mir matte Seiten bei sowas besser gefallen als Glanz.
Die Farben gefallen mir aber insgesamt sehr gut. Und auch die Bindung scheint von hoher Qualität zu sein.
Wie auch immer- es war wieder eine Erfahrung, nochmal ein anderes Fotobuch zu testen. Die perfekte Software für die Bestellung muß wohl erst noch erfunden werden. Leider. Für mich müßte die ganz einfach sein, ich brauche all die Vorlagen nicht.
Trotz allem: Vielen Dank an ExtraFilm für das schöne Buch, das ich jetzt weiterschenken kann und danke auch für die Aufschiebung der Frist für diesen Eintrag (wobei ich sagen muß, daß ich 19 Tage Wartezeit von Bestellung bis Erhalt des Buches schon heftig lang fand…).
Wer auch ein ExtraFilm Fotobuch (egal welches) testen möchte, hat übrigens die Möglichkeit, bis zum 31.10.2009 bei der Sommeraktion ein Fotobuch mit 20% Rabatt zu bestellen. Dazu einfach auf diesen Link hier klicken. Viel Spaß! (Und erzählt mir dann mal, wie ihr mit der Software klargekommen seid- ich bin gespannt!)
Schon wieder vorbei. . .
… das Wochenende.
Und es war ein sehr erfülltes. Ein schönes.
Am Freitag zuerst der “Auftritt” bei der Museumsnacht in Ratingen mit einer kleinen Tai Chi Gruppe. War richtig schön und kam gut an, denke ich. Das hat einfach Spaß gemacht, da mit den Schauspielern und so…
Am Samstag hab ich zuerst die Keule geschwungen und hier Hausfrau gespielt, die WG aufgeräumt und geputzt, damit der Liebste sich auch wohlfühlen kann.
Hat geklappt, ich glaube es war fast (vielleicht abgesehen von unserem allersten) das schönste Wochenende, das wir hier zusammen hatten.
In letzter Zeit war ich ja immer im Ruhrpott beim Liebsten, weil er noch kein Auto hatte. Aber seit er seinen LEON hat, kommt er richtig gerne, glaube ich.
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Und wir hatten es schön. Ganz romantisch am Rhein gesessen, später auf den Rheinterassen. Hach, das war richtig schön romantisch.
Doch noch einen lauen Sommerabend zusammen genossen, nachdem ich die letzten zwei Wochenenden oft melancholisch seufzend alleine hier saß.
Und heute waren wir dann auf Foto-Safari im Duisburger Zoo. Mal sehen, wann ich dazu komme, mir die Bilder anzusehen.
Im Moment kämpfe ich gerade mit noch ca. 260 Familienfotos aus dem Monat Mai, wo ich Geschwistertreffen mit meine 3 Halbgeschwistern hatte… morgen kommt mich mein Schwager besuchen (hat hier geschäftlich zu tun)… da wollte ich ihm die eigentlich mitgeben.
Man, bin ich immer langsam mit den Fotos.
Ich habe bestimmt noch 200 Fotos im Pool, die ich Euch zeigen könnte. Ätzend. Ich komme einfach nicht hinterher. Jetzt, mit dem neuen Job sowieso nicht.
Mal gucken.
Der heißeste Tag des Jahres?
Hm. Ich weiß ja nicht.
Temperaturen bis 39°C sind für heute angekündigt.
Kommt mir im Moment unwahrscheinlich vor.
Viele Wolken am Himmel, ein laues Lüftchen weht… und das Thermometer vor meinem Fenster zeigt geschmeidige 26°C. Noch merke ich nichts von der Hitze-Katastrophe.
Ich kann auch drauf verzichten.
Apocalyptica – “Nothing else matters”.
Passt irgendwie gerade zu meiner Stimmung. Dieses Version hat mich in dem Sandkunst-Videos am meisten berührt.
Apocalyptica… hehe, die Jungs sind doch eh irgendwie cool mit ihren Celli.
Poken zu gewinnen!
Auf poken-shop.de gibt es Poken zu ergattern- dafür müßt Ihr ein Banner auf Euer Blog packen (sogar mit gutem Zweck- zur Rettung des Regenwaldes) und ein Formular ausfüllen.
Ich hab schon einen Poken und freue mich immer, wenn die Poken-Gemeinde wächst… dann hab ich auch mal Leute zum Poken.
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Bin gespannt, wer noch einen bekommt…
Puh.
Ich komme nur noch zu einem Jammer-Eintrag. Naja, was soll ich jammern… über zu wenig Arbeit kann ich mich gerade nicht beschweren. Also: Klappe halten! ![]()
Aber das wird echt hart. Dienstag bis Donnerstag bis zum Anschlag Musikschule. Das ist schon heavy, da will keiner von Euch tauschen, da bin ich sicher.
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Dienstags ist es besonders hart. 10 Uhr Tai Chi Schule (assistieren), 12.30 Uhr Grundschul-Gruppen (drei Stück), 15 Uhr Gesamtschul-Gruppen aus der Bläserklasse (drei Stück) und dann von 15.30 – 20.00 noch normale Musikschule.
Danach geht man echt auf dem Zahnfleisch, datt sach isch dia, douh.
Puh.
Gute Nacht dann mal.
P.s.: Einen Vorteil hat ja die Schweinegrippe: In den Schulen müssen jetzt in allen Klassenzimmern am Waschbecken Flüssigseife + Papiertücher stehen. Das find ich supertoll.
Darf ich vorstellen? – Luise, meine neue Mitbewohnerin.

Hihi. Ein Sockenviech von der lieben Anna Juliana.
Tausend Dank nochmal dafür!
Auf dem Bild seht Ihr Luise kurz nach der Übergabe beim Rhabarber-Schorle-Süppeln. Und noch vor Annas Wespenstich. Die arme. Eine Wespe kam angeflogen und piekste sie direkt unter das Auge. Ohne ersichtlichen Grund. Wie ätzend.
Sogar der Stachel blieb drin. Bei einer Wespe eher ungewöhnlich, oder?
Gute Besserung auch an dieser Stelle nochmal! *wink*
Klaudia hat auch ein Sockenviech bekommen. Einen Hasen. Wie der heißt, weiß ich nicht. Ich finde, es ist ein Karl.

Das war auch sonst – abgesehen von dem Wespenstich- ein schönes DFL & RFL – Treffen mit Klaudia und Anna Juliana (der Herr Nachbar sagte auch noch kurz Hallo.). Der kleine Flingern-Bummel hat mir auch Spaß gemacht. Hab ich schon viel zu lange nicht gehabt.
Ferienabschluß.
Gucke gerade Woodstock Festival auf WDR.
40jähriges Jubiäum. Das ganze Festival wird gezeigt.
Genial. Lausche gerade Jimmy Hendrix. Yeah.
Oh yes.
Arbeit, Arbeit.
Hab immer noch fett zu rödeln. Selber Schuld, wenn man alles bis zum Ferienende aufschiebt.
Und das bei der Hitze heute. Doof.
Aber egal, danach werde ich mich besser fühlen, wenn ich klar und sortiert an die Arbeit gehen kann.
Darauf freue ich mich schon.
Also. Weitermachen, Frau Chikatze. Kopf hoch.










