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Mein linkes Auge.

Seit 3 Tagen sehe ich vor meinem linken Auge einen kleinen schwarzen Fleck “mitgleiten”.
So ein Müll. Was kann das sein?
Ich muß morgen dringend mal zum Augenarzt.
Möchte wissen, was da los ist.
Hatte ja gehofft, das würde von alleine wieder weggehen.
Tut es aber leider nicht.

Gedanken.

Ähm, *räusper*.
Ich wollte nur mal anmerken, daß ich jetzt nicht zur Öko-Tussi mutiert bin, falls das hier in den letzten Wochen den Anschein macht.
Ich versuche lediglich, meine Ernährung und meinen Körper in den Griff zu bekommen.
Und meine Gesundheit auch.
Ist viel los da im Moment. Fasten, Schilddrüse, Joggen… und Tai Chi sowieso immer noch. Bald auch wieder Inline Skaten.
Macht mir einfach Spaß im Moment.
Dabei bin ich ja nicht fett. Also, nee. Gar nicht.
Darum geht es auch nicht. Ich bin nicht dem Schlankheitswahn verfallen, ich mag auch meinen Körper.
Aber ich kann ihn noch mehr lieben, wenn er so ist, wie ich ihn gerne hätte.
Jawohl.
Und da fehlt ein bißchen Traning. Und das kommt dieses Jahr.
Ich hab letztes Jahr nichts gemacht – und das rächt sich.
Dieses Jahr wird mehr Sport getrieben und auch mehr in die Sonne gegangen.
Damit ich nicht so käsig bleibe.
Und die Ernährung hab ich angepasst. Verbessert.
Mehr gesunde Sachen, mehr Gemüse, Obst und Körner.
Schmeckt mir ja super- ich muß es nur einkaufen.
Weniger Fastfood und Fertigprodukte.
Ich freu mich riesig darauf.
Und ich schreib auch bald wieder über was anderes.
Versprochen!
:P :)))

Fasten-Fazit.

Das muß ich noch loswerden:
NACH dem Fasten ging/geht es mir wirklich gut. Habe mich frei und schön gefühlt.
Klasse.
Bin halt immer in allem ein Spätzünder. Das war schon immer so.
Egal.
Aber was ich wirklich vom Fasten mitgenommen habe:
- Ich esse falsch!
Habe mich jetzt genau beobachtet. Ich kaue zu wenig. Jeden Bissen nur 10-20 Mal. Das ist definitiv zu wenig.
René Gräber sagt, 33 mal kauen sei optimal.
Das versuche ich jetzt. Fällt mir schwer. Sehr schwer.

Ebenso wie diese Tatsache hat es mich schwer erschreckt, daß ich kaum essen kann ohne eine Ablenkung!
Schlimm.
Wenn ich alleine am Tisch sitze (und ich habe mir leider wirklich angewöhnt, Essen mit in mein Zimmer an den Pc zu nehmen- gruselig!), muß ich mich wirklich zwingen (!), nicht irgendwas beim essen zu lesen oder am iPhone zu spielen.
Das ist der Hammer.
Ich zwinge mich jetzt bei jeder Mahlzeit, mich aufs Essen zu konzentrieren.
Und immer wieder ertappe ich mich trotzdem dabei, daß meine Hände etwas greifen, das nichts mit dem Essen zu tun hat.
Ich muß das lernen. Ganz neu.

Das dritte Ding ist: Wie organisiere ich meine Mahlzeiten?
Bei mir ist das nicht so einfach , denn wenn andere Leute Mittag essen, sitze ich meistens bereits im Auto zur Musikschule – und abends, wenn man Abendbrot essen sollte, arbeite ich noch oder bin beim Tai Chi in der Tai Chi Schule.
Das muß ich organisieren.
Früher aufstehen, damit ich früh frühstücke.
Mittags ebenso früh Mittag essen (12.30 spätestens) und abends dann nach der Arbeit ein Brot.

Da wären wir eigentlich bei Punkt 4: Das Abendessen.
Früher, als Studentin (wie auch vorher bei meinen Eltern) gab es immer mittags was warmes und abends dann Abendbrot. Die Betonung liegt auf Brot!
Ich finde und fand das immer sehr lecker.
Dann bin ich hier mit der Mitbewohnerin zusammengezogen und sie ist Holländerin. Da ißt man kein Abendbrot-Brot. In Holland kocht man abends.
Ich kam mir irgendwann doof vor, mit meinem Brot neben ihrem “Mittag-Abendessen”… und habe auch angefangen mir abends was zu kochen.
Fehler.
Finde ich.
Ich will wieder zurück zu meinem alten Essens-Plan.
Der kommt mir gesünder vor.
Ich versuche das.

Und ich bin froh und glücklich, daß der Liebste nicht abgeneigt ist, da mitzuziehen, wenn wir dann zusammenwohnen.
Wir haben ja auch beide was davon.
Gesunde Ernährung ist sooo wichtig.
Ich freu mich drüber und drauf.
:-*

Heilfasten Tagebuch #13 (Nachtrag)

P.s.: Es geht mir heute hervorragend! :) Yeah.
Mir ist im Nachhinein aufgefallen: Die zwei Tage, wo es mir nicht gut ging, waren jeweils die Morgende nach den Leberwickeln…
Ob da ein Zusammenhang besteht??? *grübel*

Jedenfalls habe ich mich hier gerade im Kreis gefreut.
Zum Abendessen durfte ich nämlich eine leckere Tomatensuppe mit Crème fraîche und dazu ein Knäckebrot mit ganz wenig Butter.
War das ein Fest, Leute!
Ich liebe Essen.
:)
Da war sie: Die Geschmacksexplosion.
Hat das fantastisch geschmeckt!
:)

Heilfasten Tagebuch #12 (Fastenbrechen. Erster Aufbautag)

Tatsächlich. Heute geht es mir tausendmal besser.
:)
Mag auch damit zu tun haben, daß ich heute wieder etwas essen darf.
Ganz langsam. Sehr langsam sogar.
Habe eben gerade die “Apfel-Meditation” vollzogen.
Heißt im Buch nicht so, kommt einem aber so vor.
Genüßlich jeden Bissen des Apfels, den man zum Fastenbrechen essen darf, kauen.
Und zwar solange, bis er aus dem Mund verschwunden ist!
Habt Ihr das mal ausprobiert?

fastenbrechen

Es hat ca. 20 Minuten gedauert, bis ich den Apfel auf hatte.
Es war ein leckerer Bio-Apfel.
Aber eine besondere Geschmacksexplosion gab es nicht.
Vielleicht, weil ich ohnehin sehr senbsible Geschmacks- und Geruchsnerven habe.
War trotzdem schön.
Und in mir hüpft alles vor Vorfreude, daß ich jetzt endlich wieder anfangen darf zu essen.
Langsam.
Heute mittag und abends zur Suppe ein Knäckebrot.
Yeah. Da freu ich mich auch sehr drauf!
Und hier liegt schon ein Buch “Richtig essen nach dem Fasten“.
Da werde ich mir mal Anregungen suchen, was ich nächste Woche so essen kann.
Heute nachmittag direkt nochmal ab in den Bioladen…

Auch wenn bei mir das Fasten jetzt vielleicht nicht 100% geklappt hat…
ich habe mich von René Gräbers Anleitung sehr gut geleitet und begleitet gefühlt.
Tausend Dank an ihn dafür!
Und ich bin sicher, daß es beim nächsten Mal besser klappt.
Das hier war gut zum Kennenlernen. Ich weiß jetzt, daß ich das kann und daß es mir sogar richtig Spaß macht (noch mehr, wenn es auch mit dem Abführen alles richtig klappt).
Vielleicht wäre tatsächlich so ein Kurs oder Fasten-Urlaub mal was für mich.
Wüßte gerne, ob René Gräber sowas anbietet.
René, falls Du das hier liest, vielleicht magst Du ja doch mal einen Kommentar dalassen… ich denke, daß das meine Leser auch interessiert.
:)

Fazit: Es gab einige Frust-Tage während des Fastens, mehr als erwartet.
Aber ich habe auch viel Positives davon mitgenommen:

1. Ich denke schon, daß es meinen Körper (und vor allem den Darm) auf gewisse Weise gereinigt hat.

2. Das Wissen, daß ich es kann. Daß ich durchhalten kann. Daß ich Lust habe, etwas für mich und meine Gesundheit zu tun.

3. Schöner Nebeneffekt, aber passiert: Ich habe fast 4 kg abgenommen in der einen Woche! (Trotzdem sollte man nicht fasten, nur weil man abnehmen will- das ist der falsche Weg!)

4. Ich habe mir viele, sehr viele, Gedanken über meine Ernährung gemacht. Ich glaube, das ist der allerwichtigste positive Punkt.
Ich muß dringend was ändern. Ich esse viel zu oft hektisch und nebenbei im Auto, weil ich zur Musikschule hetzen muß oder zwischen zwei Gebäuden wechseln.
Glücklicherweise ändert sich an meinem Stundenplan ab Ende April etwas, so daß ich die Chance habe, da etwas anders zu machen.
Ich werde mir jeden Tag eine Ruhepause einplanen, wenn ich früh weg muß. Da muß ich mir was überlegen. Vielleicht leckeres Brot mitnehmen und Käse, Tomaten, Gurke… und das dann dort in der Musikschule frisch belegen und genießen.
In etwa so.
:)
An den Tagen, wo ich nachmittags erst anfange, dürfte das leichter sein!
Morgens früher aufstehen, schön frühstücken.
Und dann muß ich eben früher Mittag essen (gegen 12/ 12.30 Uhr).
Kochen!
Und abends dann nochmal ein schönes Brot.
Das muß doch zu schaffen sein.
So wie bisher geht es jedenfalls nicht weiter.

Auch aus dem Grund freue ich mich aufs Zusammenwohnen mit dem Liebsten.
Es fällt dann das Nomadenleben am Wochenende weg (ich hasse es, aus der Tasche zu leben) und wir können zusammen üben uns besser zu ernähren (was er macht ist eine noch größere Katastrophe als bei mir…).
Ein schöner Plan.
Jetzt muß “nur noch” die Traumwohnung her…

Heilfasten Tagebuch #11 (Vollfastentag 7)

Heute ist der letzte Vollfastentag.
Und von der Freude und der guten Laune gestern ist leider nichts mehr übrig.
War heute den ganzen Tag eher frustriert.
Schon morgens beim Frühstück von der Mitbewohnerin dumme Sprüche gedrückt gekriegt, echt fiese Sprüche, hätte kotzen können.
Nächstes Mal mache ich einen Fasten-Urlaub.

Aber das war nicht der Auslöser für den Frust, sondern eher, daß ich mich am Fasten gescheitert fühle. Es hat nicht 100% funktioniert wie es sollte- und das nach der ganzen intensiven Vorbereitung.
Ätzend. Bedeutet= mein Darm ist immer noch nicht leer. Mal krass auf den Punkt gebracht.
Ich weiß, das kann vorkommen, wenn man zum allerersten Mal fastet.
Aber doof ist es. Ich könnte heulen.

Morgen sehe ich das vielleicht schon wieder anders.
Vielleicht hat mich heute auch das scheiß Pisswetter draußen runtergezogen, nachdem gestern so ein Bilderbuchwetter war.

Habe noch überlegt, heute nochmal abzuführen oder einen Einlauf zu machen, aber das geht wohl schlecht mit Mutter zu Besuch oder Mitbewohnerin anwesend. Keine Chance.
Also geht mein Fasten so zuende. So langsam.

Morgen ist der erste “Aufbautag”… ist aber noch nicht viel neues, außer daß ich mogens einen ganzen Apfel essen darf, zur Mittagsbrühe ein Knäckebrot und abends mal was neues: eine Tomatensuppe.
;)
Immerhin.
Bin gespannt, wie das wird.

Ich kann das Einkaufen für die nächsten Tage jedenfalls kaum erwarten und freue mich riesig aufs Essen! (Bei Leuten, wo das Fasten perfekt funktioniert hat, soll das angeblich nicht so sein… naja.)

Blöd alles. Einfach mal früh schlafen gehen und hoffen, daß ich morgen wieder bessere Laune habe.
Hmpf.

Heilfasten Tagebuch #11 (Vollfastentag 6)

Heute nur ein ganz kurzer Bericht kurz vor dem Schlafen vom iPhone aus.
Meine liebe Mama ist zu Besuch. Waren heute den ganzen Tag draußen, sind spaziert im Botanischen Garten und im Südpark und haben Fotos gemacht.
Im Bioladen Zutaten für neue Gemüsesuppe gekauft, die wir abends zubereitet haben.
Das war für mich schon hart, das erste Mal während des ganzen Fastens: Im Bioladen all die leckeren Sachen. Hach.
Kaffee, Süsskram… Alles ungesunde macht mir gar nichts aus zu sehen. Aber all die leckeren Sachen da im Bioladen… Schlimm.
Aber so hat meine Ma nun auch ein paar leckere Sachen zum Essen. :)

Ansonsten ging es mir heute hervorragend, wenn auch nicht appetitfrei und schwächefrei- aber für stundenlang draußen rumlaufen hat es gereicht. Prima.

Bin jetzt unsicher. Vielleicht mische ich mir morgen vor dem letzten Fastentag nochmal einen Abführtrunk.
Ich weiß noch nicht. Habe aber das Gefühl, das könnte nochwas bringen.

Das Tief gestern war jedenfalls ganz klar bei mir der Moment, wo der Körper den Schalter umgelegt hat auf “Selbstversorgung”, denke ich. Scheint jetzt überwunden.
Mal sehen, wie es morgen so ist.

Haben eben noch den schönen Film “Brot und Tulpen” gesehen. Und jetzt fallen der Chikatze die Augen zu.

Gute Nacht.

Heilfasten-Tagebuch #10 Vollfasten-Tag 3+4

Kleiner Nachtrag von gestern.
Ich hatte gestern absolut keine Lust zum Bloggen.
Meine Stimmung hält sich immer noch in Grenzen.
Das angekündigte “Fasten-Hoch” ist bisher noch nicht aufgetaucht.
Ich kann zu gestern nicht viel sagen.
War eigentlich wie vorgestern, der Tag.
Ich war kurz mit den Katzen auf Nachbars Balkon drüben, das tat sehr gut.
Ach, doch, zwei Sachen:
Ich habe zum ersten Mal den “Leberwickel” gemacht- der ist, um die Leber in ihrer Funktion zu unterstützen. War sehr toll. Habe 30 Minuten im Bett gelegen und mich sehr wohl dabei gefühlt. Gemütlich.
Das sollte ich öfter machen.
Und: Vor dem Schlafen (mitten in der Nacht!) habe ich ein heißes Bad mit basischem Badesalz genommen. Wunderbar.
Habe geschlafen wie ein Engel.
Überhaupt habe ich mit dem Schlafen kein Problem. Immerhin. *auf Holz klopf*
In der Anleitung wird nämlich erwähnt, daß die meisten Leute beim Fasten Schlafstörungen bekommen. Unruhige Beine und so. Nachts aufwachen. Usw.
Ich nicht. Juchu.

Jetzt ist es mitten an Vollfasten-Tag 4 und ich hab den Schreck des Fastens überlebt: Heute morgen.
Ich wollte aufstehen und bin hier fast zusammengeklappt. Total schwindelig und schlapp war mir. Buah. Ganz ätzend. Und angsteinflößend.
Mir kam schon der Gedanke: “So muß sich das anfühlen, wenn man am verhungern ist”.
Na super. Sehr motivierend.

Also immer noch kein Fasten-Hoch in Sicht.
Habe dann verzweifelt zwei Basosyx-Tabletten geschluckt, für den Säure-Basen-Haushalt.
Und nach René Gräbers “Notfallprogramm” 1-2 TL Honig in meinen Fastentee gerührt.
Hat geholfen. Eins von beidem oder beides. Ich weiß es nicht.
Jedenfalls ist mir jetzt besser. Viel besser.
So gut, daß ich gleich mal raus in die schöne Frühlingssonne gehen werde und gucken, ob ich mir eine neue Heizung kaufe… meine ist kaputt (unsere Notheizung wegen der Nachtspeicheröfen).
Heute brauche ich sie zwar nicht, aber es kann ja nochmal kalt werden.
Und frieren während des Fastens ist ganz ätzend.

Also, dann mal ab in die Sonne mit der Nase!

Heilfasten Tagebuch #9 (Vollfasten-Tag 2)

Hm. Nunja. Ostersonntag.
Und der zweite Vollfasten-Tag. Keine gute Kombination, wie ich festgestellt habe.
Bin heute morgen aufgewacht und hab mich blöd und einsam gefühlt.
Wie René Gräber in seinem Buch auch sagt: Man fragt sich dann, warum man den Mist hier eigentlich macht.
Warum man sich das antut. Und überhaupt.
Und dann auch noch Ostersonntag. Der Liebste auf Familienbesuch bei seiner Mutter, die eigene Familie über 300km nördlich von Düsseldorf und auf Twitter regnete es den ganzen Tag diese “ach, wir feiern so schön”-Tweets.
Naaaja.
Ich habe ja vorher gedacht, das macht mir nichts aus- obwohl ich Ostern eigentlich ein sehr schönes Fest finde.
Habe diesmal aber bewußt nichts geschmückt. Das hätte mich noch melancholischer gemacht.
Aber es war eine harmlose “Krise”.

Ansonsten ist zu heute nicht viel zu sagen.
Ich war faul. Sehr faul. Habe den Leberwickel nicht gemacht, den ich eigentlich vorhatte… mache ich morgen.
Habe blöderweise die Phönix-Tropfen vergessen, die man dreimal täglich nehmen soll… nehme 2 Ladungen davon jetzt noch.
Ob das gut ist- keine Ahnung.

Meine einzige Freundin war heute die Toilette. Ich erspare Euch besser die Details.
Aber es geht vorwärts mit dem Fasten, wenn Ihr versteht, was ich meine…

Das einzige wirkliche Highlight war heute ein langes (sehr langes!) Telefonat mit dem Liebsten.
Schön. :) Haben ganz viel besprochen über die Wohnungssuche und Pläne und überhaupt.
Hach.
Wir wollen jetzt Power-Wohnungssuche machen. So richtig. Auch Wohnungen einzeln besichtigen, wenn es sein muß.
Und so weiter.
Fühlt sich gut an, jetzt endlich gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Hach.
:-*

Und ich maile immer noch mit René Gräber. Das find ich besonders schön.

So hab ich heute rausgefunden, daß ich den “Fruchtpudding”, den man sich zubereiten muß, leider falsch gemacht habe… es stand nämlich nicht in der Anleitung, daß es FlohsamenPULVER gibt. Also habe ich versucht, ihn mit den normalen Flohsamen zu mischen.
Kein Wunder, daß ich das Zeug eher trinken als löffeln kann.
:(
Wie doof.
Und heute ist Ostersonntag, morgen Ostermontag.
Mist! Ich muß mich wohl bis Dienstag gedulden, bevor ich weiß, wie der Pudding in echt schmeckt.
Schade.

Und Einlauf Nr.2 ist in Arbeit. Jaja, keine weiteren Details. Ich weiß, ich bin verrückt.
Hehe. Mitten in der Nacht. Egal, ich mach sowas eher nach Gefühl als nach Anleitung.
Gut, daß meine Gefühle meistens sehr zuverlässig funktionieren. Das wird schon.
:)

Heilfasten Tagebuch #8 (Vollfasten-Tag 1)

Nu isser schon lange um, der erste Vollfasten-Tag.
Und ich lebe noch. Immerhin.
Bin jetzt zu müde, was ganz ausführliches zu schreiben.
Aber habe alles nach Auftrag ausgeführt.
Abführtrunk in 4 Schritten (2 Gläser gestern, 2 heute) und auch den Einlauf heute erledigt.
Jaja, klingt eklig, ich weiß. Hält sich aber in Grenzen.
Zumindest bei mir.

Jedenfalls hatte ich eben gerade doch ein ziemlich heftiges Hungergefühl.
Ich hoffe, das vergeht wieder.

Deshalb frage ich mich auch, ob ich alles richtig gemacht habe.
*seufz*
Wenn nicht, ist alles für die Chikatz.
Eigentlich dürfte ich doch jetzt gar keinen Hunger mehr haben. Seltsam.
War die Abführlösung doch zu schwach? Hab mich doch genau an die “Regeln” gehalten…
Menno.

Vielleicht hilft ja der Tee mit der grünen Heilerde dagegen, der hier gerade stinkend vor mir steht. Soll man vor dem Schlafengehen trinken, ich frage mich nur gerade, wie ich das Gesöff runterbekommen soll. Das riecht schon sehr eigenartig.
Habe auch die falsche Tonerde gekauft, nicht die von René empfohlene.
Hmpf.

Gleich mal gucken.
Ansonsten hoffe ich, daß ich morgen nicht in dem prophezeiten Fasten-Tief lande, wo man am liebsten alles hinschmeißen will und sich fragt, warum man auf all die leckeren Sachen verzichtet.
Nunja.
Ich hab es so gewollt. Und ich bin mir immer noch sicher, daß es meiner Gesundheit förderlich sein wird.
Also: Weitermachen.
Der Hunger wird schon wieder weggehen.
Hoffentlich.

Bin einfach zu lange wach geblieben heute, ich dumme Nuß.
Fehler.

Heilfasten Tagebuch #7 (Entlastungstag 3)

Heute ist wohl der spannendste Tag des Fastens… oder morgen?
Jedenfalls habe ich heute bewußt den Rechner ausgelassen, lediglich ein bißchen über das iPhone bei Twitter und Facebook geguckt, aber lange, lange nicht so im Internet gesüchtelt, wie ich das sonst tue.
Jetzt gerade, 20.45 Uhr, habe ich dann doch mal eingeschaltet.
Was soll ich sagen: Es hat mir gut getan.
Ich möchte das für die nächsten Fastentage beibehalten.
Gucken, was ich in der dadurch gewonnenen freien Zeit so alles machen kann.
Lesen, Tai Chi, Katzenschmusen, Nähen, Flöte üben… sooo viel.

Das war er also, der letzte Tag mit fester Nahrung.
Ich muß gestehen: Ein bißchen Schiß hab ich schon, daß ich vor Hunger nicht schlafen kann zum Beispiel.
Sehr sogar.
Wo ich doch immer so empfindlich bin mit Hunger-Attacken.
Der Liebste kann da ein Lied von singen… wenn die Chikatze Hunger hat, kann sie richtig grummelig werden.

Naja.
Also habe ich heute noch gefrühstückt (diesmal war tatsächlich nur eine Scheibe Brot vorgeschrieben… die hat mir ja gestern schon gereicht) und Mittag gegessen (ich habe mir Gemüse aus der gestern gekochten Suppe gefischt – nachdem ich noch mehr Gemüse hinzugefügt hatte…).
Ich fand das sehr logisch und praktisch, denn ab morgen darf ich die Suppe ja nur noch als Brühe, also ohne feste Bestandteile.

Ansonsten habe ich (hoffe ich!) auch alles nach Plan erledigt.
Nachmittags dann den Abführtrunk zubereitet (mit Glauber- und Bittersalz).
Bin da ob der Anleitung von Herrn Gräber René* etwas irritiert gewesen.
Da mein Bauchumfang weniger als 90 cm beträgt und ich “ankreuzen” mußte, daß ich einen empfindlichen Magen und Verdauungsprobleme habe, fiel die Dosis an Abführsalzen doch sehr gering aus (8g pro Salzsorte). Hm.
Hoffen wir mal, daß ich alles richtig gerechnet habe und daß es funktioniert.

Den Plan habe ich aufgrund meiner Schlafgewohnheiten um 1,5 Stunden nach hinten verschoben, so daß ich um 19.30 Uhr die erste “Ladung” getrunken habe (von vier).
Während die Abführbrühe in der Karaffe “einweichte” habe ich mir den “Apfelbrei” zubereitet, den man während des Fastens essen darf.
Sieht bei mir sehr flüssig aus und nicht wie Brei. Hm. Hoffe auch hier, daß ich mich nicht vertan habe. Der geraspelte Apfel zerfiel aber selbst fast zu Apfelsaft, so daß ich einfach mal hoffe, daß die Flohsamen das ganze etwas breiähnlicher werden lassen bis morgen nachmittag, wenn ich dann endlich kosten darf, ob das Zeug schmeckt.

Jetzt ist es 21 Uhr und ich muß um 21.30 die letzte Portion trinken.
War übrigens gar nicht schlimm! Ich hab gedacht, das sei sehr ekelhaft, aber da Herr Gräber sich den “Trick” mit der Beimengung von Zitronen- und Grapefruitsaft ausgedacht hat, war das überhaupt kein Problem.

Ich merke allerdings schon nach dem ersten Glas, daß etwas mit meinem Kreislauf nicht ganz stimmt und ich habe leichte Kopfschmerzen.
Mal gucken, wie sich das entwickelt.
Einfach mal keine Panik schieben, dann wird das schon.

Jedenfalls hat es mir heute gut getan, nicht so am Internet zu hängen.
Meine Güte, ich bin echt ein Junkie geworden. Schlimm.
Man merkt tatsächlich am Fasten, was man anders machen will in Zukunft.
Der Liebste hat schon Angst vor mir. ;)
Nein, er ist wirklich lieb, hört sich geduldig mein Gerede an und unterstützt mich auf seine Weise.
:-*

Habe heute einen schönen Spaziergang in der Sonne gemacht, mir ganz in Ruhe (und ohne etwas anderes zu machen dabei- genau wie früher :) ) das Oster-Oratorium von Bach angehört, weil mich eine Sängerin auf Facebook daran erinnert hatte, mit der ich einige Arien daraus mal bei einem Hauskonzert zum Besten gegeben hatte. Schöne Musik.
:)

Ja, was soll ich sagen.
Jetzt warte ich einfach noch 20 Minuten bis zum 2. Glas Zaubertrunk.
Danach muß ich nochmal 2 Stunden warten, soll dann nochmal aufs Klo und dann ab ins Bett.
Ich denke, daß ich nachher mal ein schönes Bad nehmen werde vor dem Schlafen.
Mal gucken.

Vor morgen hab ich ja schon etwas Schiß.
Weniger wegen des anstehenden Einlaufs (ja, klingt eklig, hab ich auch noch nie gemacht- aber ich weiß, daß das beim Fasten das Hilfreichste sein soll, also mache ich es!) als wegen meiner Sorge, ich könnte den Hunger nicht ertragen. Quälen wird er mich bestimmt. Bin sehr gespannt.
Au weia.
Drückt mir mal die Daumen, daß alles gut geht.

* Ich glaube, ich darf jetzt “René” sagen. Der gute Mann hat mir nämlich gerade eine E-Mail geschrieben. Hach, ich liebe das Internet doch irgendwie. Fantastisch. Jetzt hab ich das Gefühl, daß ich ihn auch zwischendurch mal was fragen kann.

Heilfasten Tagebuch #6 (Entlastungstag 2)

Zuerst mal ein großes SORRY an alle meine Leser, die das Heilfasten sowas von gar nicht interessiert. Ich hoffe, ich vergraule Euch nicht… Aber es dauert ja auch nicht ewig. ;)
Habt Geduld.

Dazu muß ich übrigens auch mal sagen, daß ich sehr erstaunt und auch begeistert über die vielen – ausnahmslos positiven! – Kommentare zu meinen Fastenberichten bin.
Das freut mich total- denn damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hätter eher erwartet, daß viele sagen “Hä? Was soll das denn? Ist sie jetzt total durchgeknallt?”…
Aber das Gegenteil ist der Fall. Hier und auf Facebook sagen mir sogar einige, daß sie ebenfalls regelmäßig fasten und es toll finden. Andere schreiben, daß sie das selber niemals könnten (oder sich nicht zutrauen), aber sie feuern mich an und machen mir Mut.
Ich finde das supertoll. Tausend Dank an Euch alle.
:)

So. Jetzt aber zum Bericht von heute.

Heute war der erste Tag, wo mir sozusagen “vorgeschrieben” wurde, was ich frühstücken durfte:

Nach der üblichen “Morgenaktion” (Flohsamen, Trockenbürsten, Ölziehen) gab es heute ein Glas Sauerkrautsaft (ich mag den ja zum Glück total gerne)… und auf keinen Fall diesen ekelhaften Brottrunk. Da bekomme ich echt Würgereiz (und da Herr Gräber in seinem Buch schreibt, daß man Dinge, die einen ekeln weglassen soll, nehme ich mir das Recht jetzt einfach mal raus ;) ). Ich erinnere mich an meinen Versuch damals.
Buääääh!
:-/
Das Zeugs kommt mir nicht mehr ins Haus. Basta.

Also lieber Sauerkrautsaft. Nepro-Rella (Chlorella-Süßwasseralge).
Und dann zum Frühstück gab es bei mir:
- Einen leckeren Bio-Apfel
- 1 Scheibe getoastetes Vollkornbrot vom Bio-Bäcker mit Tomate, Gurke und Schnittlauch. Suuuuperlecker. Nach der einen Scheibe war ich satt. Im Buch stehen eigentlich sogar 2 Scheiben. Aber ich konnte einfach nicht mehr. Ich esse ja morgens immer so wenig.
- Dazu zwei getrocknete Feigen

Den Gemüsesaft, den ich dazu trinken sollte, habe ich leider vergessen. :(
Ich trinke sowieso die meiste Zeit nur Wasser und ab und zu einen Fastentee.
Die Säfte vergesse ich leider irgendwie. Das muß ich morgen mal ändern.
Jedenfalls kommt es mir jetzt schon vor, als müsste ich STÄNDIG aufs Klo.

Der pH-Wert pendelt sich übrigens langsam leicht über 7 ein… da ich mir ja gestern diese Basosyx-Tabletten besorgt hatte. Scheint zu klappen. Da muß ich aber mal nach dem Fasten sehen, ob das Problem weiterhin besteht… und dann mal was an meinen Essgewohnheiten ändern.

Ich merke jetzt schon, wieviel Spaß mir das macht. Ich liebe ja sowieso Bioläden. Da kauft es sich so entspannt ein und es gibt sooo viele leckere Sachen. Ich liebe das. Wenn es nur nicht so teuer wäre. *seufz* Aber es tut der Seele gut.
Genauso, wie die vielen schönen Dinge dann zuhause auf dem Teller zu haben.
Hat mir jetzt die Tage wirklich Freude bereitet, das Essen.
Bemerkenswert, daß die Mitbewohnerin heute mindestens dreimal sagte, ich sei ja nur noch am Essen.
;)
(Nämlich genau bei den drei Mahlzeiten…)
Aber ich bin gespannt, wie sich das im Alltag umsetzen lässt.

Das ist ein echtes Problem für mich.
Durch die Arbeit in den Musikschulen bin ich immer genau mittags im Auto.
Zu so einer doofen “Zwischenzeit”… da habe ich nach dem Frühstück vorher noch keine Lust und keinen Appetit, was zu kochen… und abends bin ich nie vor 21 Uhr zuhause, da koche ich ja auch nichts mehr.
:(
Echt doof.
Ich habe keine Ahnung, wie ich das Problem jemals lösen soll.
Schwierig.

Naja.
Im Bioladen war ich dann heute nach dem Frühstück auch schon wieder.
Habe eingekauft für den Salat zum Abendessen und für die Gemüsesuppe, die ich morgen noch essen darf, danach wird daraus die Gemüsebrühe… ohne feste Inhalte also.
Ich habe mir das so gedacht:
Heute und morgen esse ich von der Suppe als Suppe eben.
Und morgen abend wird die dann “aufgefüllt” mit neuen Zutaten, nochmal gekocht und dann “passiert”.
Ich glaube, das ist ein guter Plan.
Muß mir aber morgen noch irgendwo so ein “Passiersieb” besorgen. Sowas hab ich nicht.
Gibt es bestimmt beim Kaufhof oder so… oder hat jemand einen besseren Vorschlag?

Mittags gabs dann also nochmal Sauerkrautsaft, Algen-Dragees und den leckeren frischen Salat mit Balsamico und Sesamöl-Dessing sowie 3-4 Bio- Pellkartoffeln.
Ich hab keine Ahnung, ob ich im Moment Pfeffer essen darf. Habe einfach ein bißchen drauf gemacht. Morgen aber nicht mehr. Vorsichtshalber.
Jedenfalls liiiebe ich ja Pellkartoffeln. Kaufe nur so oft keine wegen der Schlepperei. Dumm eigentlich. Gerade Biokartoffeln sind so köstlich. Kommt auf den Merkzettel.

mittag

Die Phoenix-Tropfen habe ich heute mal in Einzelportionen zu den Mahlzeiten getrunken. Die letzten Tage hatte ich die immer in die Wasserflasche gekippt und über den Tag verteilt getrunken (aus Faulheit). Geht beides.
Ich bin aber mit der Reihenfolge leider jetzt anders ausgekommen (weil ich zu doof zum logischen Denken war), da ich ja statt 5 nur 3 Vorbereitungstage gemacht habe.. ich fand, daß meine Ernährung jetzt sooo anders nicht war vorher. Stimmt aber nicht. Ich habe im Prinzip weniger gegessen vorher. Und viel ungesünder.
Aber wenigstens kaum Fleisch. Immerhin.

Jedenfalls kommen morgen von den Phoenix-Dingern wieder die “Urtica”-Tropfen ins Wasser. Das sind die einzigen, die für meine Geschmacksknospen ganz eklig nach Medizin schmecken. Die hau ich mir morgen in Einzeldosen aus dem Glas runter.
Muß ich mir merken.

Nach dem Mittagessen rumpelte mir ordentlich der Magen.
Aber das war okay. Er fühlte sich trotzdem zufrieden an.

Heute war ich dann beim Tai Chi. Mit dem Fahrrad! :)
Die Leisten taten mir immer noch weh heute. Letzte Nacht sogar so sehr, daß ich nachts aufstehen mußte. Inzwischen glaube ich, daß der Darm diese Schmerzen auslöst, weil da drin so viel passiert. Sieht zur Zeit sehr seltsam aus, was da rauskommt… aber das geht jetzt zu weit, das will hier bestimmt keiner lesen.. hehe.
;)
Aber das Radfahren und Tai Chi tat mir sehr gut. Habe mich heute gesund und wach gefühlt und den Tag genossen.

Abends hab ich dann was von der leckeren Gemüsesuppe gegessen.
Es sind viele Gewürze drin: Kümmel, Majoran, Muskat, Meersalz, Cenovis (Pulver), Petersilie… aber trotzdem ist sie etwas geschmacksärmer als ich sonst Suppe kochen würde. Nunja. Ich denke, wenn man fastet, schmeckt sie trotzdem.
Außerdem gab es noch eine Portion Salat. Mit Essig und Öl… Mist. Ich hatte überlesen, daß ich ihn diesmal nur mit Öl essen darf. Naja. Wird schon gehen…

Morgen versuche ich mal, weniger am Rechner zu sitzen, mehr Tai Chi zu machen und vielleicht auch ein bißchen zu meditieren. Jetzt kommt für mich langsam die meditative, ruhigere Phase. Sozusagen passend, daß ich das Wochenende hier für mich allein habe.
Passenderweise fährt die Mitbewohnerin am Samstag weg, wenn ich den Einlauf machen muß. Sie ekelt sich da mehr vor als ich. Also wäre es mir sehr unangenehm, wenn sie während der Zeit hier wäre. So wird es hoffentlich kein Problem.
Aber das ist ja erst übermorgen.
Morgen muß ich mit dem Abführen anfangen. Da hab ich viel mehr Schiß vor.
:(
Was, wenn ich diesen Trunk mit den Abführsalzen nicht runterkriege?
Das macht mir viel größere Sorgen…
Naja. Wir werden sehen. Ich bleibe weiter zuversichtlich…

Upps. Das war jetzt aber ein langer Tagebucheintrag. Huch!
Sorry.
(red)

Heilfasten Tagebuch #5 (Entlastungstag 1)

Ja. Es geht. Noch passiert ja nichts spektakuläres.
Heute war der letzte Tag, wo ich noch weitgehend essen durfte, was ich wollte, mit Ausnahme von Kaffee, Alkohol, Zigaretten, Zucker … also kein Problem für mich, alles easy.
Morgen geht es dann los mit einer Art “Diät”… alles genau vorgeschrieben, was ich essen darf. Bin gespannt, wie das geht.
Muß also morgen direkt nochmal in den Bioladen, Zutaten für Salat und Gemüsesuppe besorgen.
Naja. Jedenfalls hab ich den letzten “Ich esse was ich will” Tag heute abend noch mit der Mitbewohnerin gefeiert. Lecker Sushi gegessen. Und darüber leider meinen Tai Chi Kurs verschwitzt. Dumm. Und schade. Aber morgen ist auch noch ein Tag. Zum Glück.
Und am Freitag sollte ich auch hingehen können.

Heilfasten Tagebuch #4 (Vorbereitungstag 3)

Zuerst: Tut mir gut, Ferien zu haben. Hach. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Das hab ich gebraucht.
Leider hab ich seit gestern höllische Schmerzen in den Hüftgelenken. Habe keine Ahnung, woher das kommt. Kann was mit meiner Lernstufe beim Tai Chi zu tun haben (nennnt sich “Beinspirale” und arbeitet- wie der Name ja schon sagt- gezielt im Beinbereich)… kann aber vielleicht auch mit dem anfangenden Fasten zu tun haben!? Ich weiß es nicht.
Habe die leise Vermutung, daß mein eines homöopatisches Medikament (Phoenix-Tropfen) schuld sein könnte, das das Lymphsystem ankurbeln soll.
Wer weiß.
Könnte vielleicht auch Magensium-Mangel sein. Hm. Habe mal vorsorglich Magnesium Verla genommen… wofür hab ich die sonst gekauft? ;)
Ansonsten ist heute alles wie gestern.
Habe noch normal gegessen, natürlich kein Fleisch und keine Süßigkeiten, aber das fällt mir nicht besonders schwer.
Bin eigentlich ziemlich stolz, daß ich das mit dem Kein-Alkohol seit Karneval durchgehalten habe… und jetzt zieht sich das ja wegen des Heilfastens sogar noch bis in die Woche nach Ostern.
Gut.
Bin zufrieden mit mir.
Jetzt hoffe ich nur, daß mein Körper beim Fasten nicht rumzickt.
Wäre doof.
Aber das wird schon, denke ich.
Schließlich war er es ja, der “ich will fasten!” gerufen hat…

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